Lars Becker

Vorsitzender und Projektkoordinator

LarsXing2-237x300 in Lars BeckerMomentan befindet sich Lars Becker auf einer längeren Reise. Er steht der Stuttgart Connection ab Mai 2012 wieder zur Verfügung. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Julia Vater oder Sven Predeschly.

Lars Becker hat während seines Studiums angefangen sich für politische Prozesse und gesellschaftliche Umwälzungen zu interessieren. Seine Tätigkeiten gaben ihm u.a. die Möglichkeit, die Arbeitsweisen und Zielsetzungen von kleinen und großen Insititutionen aller Art in Stuttgart und auch auf globaler Ebene kennen zu lernen. Er hat mit vielen Persönlichkeiten in dieser Stadt über unser gemeinsames Fortkommen diskutiert und wird dies auch weiterhin mit Begeisterung tun. Herr Becker engagierte sich unter anderem bei der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung und weiteren gemeinnützigen Initiativen. Zusätzliche berufliche Erfahrungen sammelte er in Thailand, Argentinien, USA, Belgien und Dänemark. Herr Becker abeitete bis Januar 2012 als Programmdirektor für die Organisation Common Purpose in Stuttgart und ist Beirat des Vereins Entwicklungshilfe Baden-Württemberg e.V. In welchem Bereich Lars Becker nach seiner Rückkehr arbeitet ist noch offen.

Warum ich bei der Stuttgart Connection bin?

„Mich fordert der Ansatz der Stuttgart Connection, fremde Menschen zu motivieren über ihre Stadt und damit ihr Umfeld nachzudenken. Wo steht jeder Einzelne von uns, aber auch wo stehen wir gemeinsam? Ich persönlich lerne bei jedem Projekt neu dazu, da sich die Konstellation der beteiligten Akteure immer wieder neu darstellt. Dies ist immer wieder eine tolle und interessante Herausforderung. Zudem wissen viele Menschen nicht, mit welchen Dingen sie sich verwirklichen sollen in ihrem Leben. Wir bieten den Menschen unverbindliche, kleine Chancen neue Interessen und Seiten in sich zu entdecken und möchten auch das Menschen uns ihre Lebensanliegen nennen. Es ist eine hervorragende Gelegenheit über solche Herausforderungen, neue Vertrauensverhältnisse aufzubauen und andere Sicht- und Lebensweisen kennenzulernen. Unser Vorhaben ist ein Ventil, Berührungsängsten und Vorbehalten innerhalb unserer Gesellschaft entgegenzuwirken. Ich glaube, nur wer an “seiner” Stadt mitwirkt und sie mitgestaltet ist auch wirklich Teil von ihr. “

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